Friede . . .

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Friede . . .

Ein Wind zog über das Land –
er war wie kühles Linnen,
er alle Scherben an sich band –
und zog damit von hinnen.

Friede ließ sich auf mich nieder –
er ließ mich aufrecht stehen,
ich seh’ auf ’ mal und plötzlich wieder
den Weg, den ich muß gehen.

Kein Stolpern mehr bei jedem Schritt
ich fühl’ nur starke Hände,
ich weiß – dein Seel’ geht mit mir mit –
leitet mich um alle Wände.

Liegt das Ziel auch weit vor mir –
rastlos werd’ ich gehen,
mein Weg – er führt mich g’rad zu dir
wann ich dort ankomm‘ werd’ ich sehen.

© ee

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