l’eau de la vie…

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Stilles Wasser, kräuselnd’ Wellen,
rund und weich und fühlelig –
in der Sonne Schein, dem hellen
schaut es zart und spielerig.

Erinnert an der Kindheit Tage
und an sachte größer werden –
erinnert an so manche Plage
durch den Einstieg hier auf Erden.

Glatte Fläch’ war Windelpullern,
gekraustes Glatt dann Babys schnullern –
enges Fließ in Stromesweit’
war dann schon die Kinderzeit.

Fließend Bach mit Stolpersteinen
machte schon die Jugend scheinen –
breiter Strom mit fließend’ Masse
wurd’ dann zur Erwachs’nen Klasse.

© ee

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