Die Gier.

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Die Gier.

Die Gier ist Teil des menschlich‘ Wesen,
Geruch des Geldes liebt Mensch sehr –
er meint am Gelde zu genesen,
doch täuscht er sich da um ein Mehr.

Stets dann wenn Mensch genügend hat,
glaubt er es wäre viel zu wenig –
und setzt dann an Bescheidens Statt
die Raffgier als Moral der König‘.

In Ämtern ist es weit verbreitet,
ein solch‘ Verhalten luderlich –
gar selten jemand ein und schreitet
und macht Verhalten öffentlich.

Weil jeder, der von Amtslohn lebt,
ob Bürgermeister, ob Minister,
stets nach größ’ren Pfründen strebt –
so sind sie nun mal, die Philister.

Den Hals bekommen sie nicht voll,
sie schlucken was das Zeugs nur hält
und halten sich für obertoll –
gar für die Crem‘ von dieser Welt.

Dabei sind sie doch zumeist
nur gärend Schaum der oben treibt.
der in der Regel auch schön feist
für aller Augen sichtbar bleibt.

©ee

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