Behütet . . .

 

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Behütet . . .

Zwischen den Bäumen des Lebens
wie im Verborgenen geh’n –
im Herzen das stete Bestreben
das Gute im Menschen zu seh’n.

Entwirr das Geflecht der Gefühle,
bring’ Wärme ins Lebensbild –
dann hast du in Stunden der Kühle
stets um dich ein wärmendes Schild.

Von deinem Ich laß and’re zehren –
gebe ihnen Halt und Kraft,
dann spürst du dein dich selbst Begehren,
das um dich ein Feld der Sonne schafft.

Verscheuche die dunklen Momente
und pfeif dir ein lustiges Lied –
reiß nieder die Mauer die trennte,
verbann’ sie ins hinterste Glied.

© ee

 

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