Die fliehende Nacht.

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Die fliehende Nacht.

Morgenluft und Tagesahnen –
Licht wie duftender Jasmin,
fällt in zitternd lichten Bahnen –
läßt Fühlen durch die Lüfte zieh’n.

Hier und da von Hauses Dächern,
oder aus dem Zweiggeäst,
weht’ wie Kühl’ von zarten Fächern
ein Tönen, das uns hoffen läßt.

Des neuen Tages erste Grüße
dringen in das lauschend Ohr –
gefüllt mit himmlisch leichter Süße,
führen sie das Morgen vor.

©ee

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Getaggt mit ,

2 Gedanken zu „Die fliehende Nacht.

  1. teekay1st sagt:

    Schönes Gedicht… wenn so der Morgen beginnt, man ihn so geniessen kann – wunderbar!

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