Der Morgen.

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Der Morgen hat schon gold’ne Hände
wo er auch hinfasst sieht man sie
er färbt damit die nächtlich’ Wände
damit sie funkeln in der Früh’

er wandelt damit Nachtes Wischen
von dunkelschwarz zu himmelblau
und hinter ihm sieht man inzwischen
schon silberblinkend’ Morgentau

die Bäume strecken ihre Zweige
vom Schlaf erwacht in Tageslicht
das Schummern geht endgültig zur Neige
als Sonne durch die Wolken bricht

von überall tönt jubilieren
von überall nur Frohgesang
als wollt’ jemand die Welt verzieren
mit Engelston und Harfenklang.

©ee

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