Frühlingsherbst . . .

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Frühlingsherbst . . .

Das Laub an den Bäumen die Farben wechselt –
der Herbst zieht ein – die Sinneszeit,
Gefühl des Lebens – wie gedrechselt –
das Ende ist vom Anfang weit.

Wir stehen mitten in den Wäldern –
rings um uns her ist bunte Welt,
fruchtschwere Ähren auf den Feldern –
über uns ein blaues Zelt.

Wir spüren nicht das Lebensalter –
wir sind verliebt – sind voller Glück,
wir schweben wie ein zarter Falter –
vier Jahrzehnte lang zurück.

Im Denken ein verschmolz’ner Stern –
im Fühlen eine Seele,
ich hab nichts auf der Welt so gern –
ich hoff’, daß ich dir fehle.

©ee

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