Nichts ist vergangen . . .

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Nichts ist vergangen . . .

Die Sonne sie strahlt um die Wette
mit dem Glücksschein um der Liebsten Mund
der Wind legt Wolken an die Kette
daß sie nicht stör’n dies schöne Rund.

Ganz sachte hört man nur ein Rüscheln
im hohen Gras am Dünenrand
zwischen des Strandes Fliederbüscheln
suche ich zärtlich deine Hand.

Vom Wassersaum auf leichten Schwingen
streicht eine Möwe stolz dahin
als wolle sie uns Grüße bringen
wollte verzaubern unsern Sinn

Ihr Schatten sprenkelt deine Haut
er spielt in deinen Haaren
dein Bild in mir Begehren staut
auch noch nach langen Jahren

© ee

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