Der Welten Trug‘ ….

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Der Welten Trug‘ ….

Friedlich miteinander leben
Ist Hoffnung die sich nie erfüllt.
Weil, friedlich sich die Hände geben
niemals der Mächt’gen Hunger stillt.

Sie brauchen Streit, sie brauchen Hader,
es ist für sie des Daseins Deutung –
der Krieg ist ihres Denkens Quader
Als Unterdrück- und Weltausbeutung.

Sie tragen um sich weite Kutten
und geben sich gar gottverbrämt –
in Wahr sind sie nur Unheils Nutten,
Für die sich selbst der Teufel schämt.

© ee

Getaggt mit ,

4 Gedanken zu „Der Welten Trug‘ ….

  1. Der Thomas sagt:

    Ja, es wäre so einfach, wenn sich die Menschen einfach wertschätzen würden.
    Tolles Gedicht

    Gefällt 1 Person

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