Zwischen Tag und Tau . . .

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Zwischen Tag und Tau . . .

Zu Wasser wird der Reif der Nacht
er tröpfelt von den Bäumen
sobald die Sonn’ vom Schlaf erwacht
erweckt aus ihren Träumen

An allen Blättern blank es blitzt
wie Licht von tausend Kerzen
die Sonne durch die Zweige flitzt
das Dunkel auszumerzen

Es steigt zum Himmel wie ein Dom
der Odem kühler Nächte
wie Hauch von einem Riesengnom
aus dunkler Täler Schächte

Die Sonne taucht in gold’nes Blau
den neuen jungen Morgen
dem Tag klar in die Augen schau
verscheuch’ die alten Sorgen.

© ee

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Getaggt mit ,

Ein Gedanke zu „Zwischen Tag und Tau . . .

  1. Ein Meister des Wortes – und eine Meisterin des Bildes!

    G. l. G. Jochen

    Gefällt 1 Person

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