Sturm . . .

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Sturm . . .

Der Himmel zieht kräftig die Stirne kraus –
der Unmut trübt ihm schier den Blick.
Er schickt den Sturm mit viel Gebraus –
zieht seine schützend’ Hand zurück.

In kahler Bäume Zweiggeäst
streicht er des Windes Töne –
das Meer, es wird im Kopf ganz irr –
schickt seiner Wellen Söhne.

Die gehen mächtig ins Geschirr –
und rollen mit Gedröhne.

Die Wolken fangen an zu weinen –
Tränen schleiern ihr Gesicht,
die Sonne sitzt im All zu greinen –
und geizt mit ihrem Sonnenlicht.

Natur ist in sich reingekrochen –
sie wartet ab in ihrer Hütte,
sie schläft die langen Winterwochen –
bis der Frühling kommt –

mit leisem Schritte.

©ee

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Getaggt mit , ,

7 Gedanken zu „Sturm . . .

  1. Anna-Lena sagt:

    Hat dies auf Anna-Lenas Lesestübchen rebloggt und kommentierte:
    Möget Ihr den heute zu erwartenden Sturm unbeschadet überstehen …

    Gefällt mir

  2. Anna-Lena sagt:

    Passend zur heutigen Unwetterwetterwarnung. Sei behütet!
    Liebe Grüße
    Anna-Lena

    Gefällt mir

  3. Hapsek sagt:

    Wirklich passend. In unserem Garten hat der Sturm vor einer Stunde den alten Zwetschenbaum umgehauen. Bleibt schön zu Hause, wenn Ihr könnt.

    Gefällt 1 Person

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