Fern der Heimat . . .

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Fern der Heimat . . .

Nacht und Nacht und dunkle Stunden
kein heller Schein am Rande
ich habe lang kein Licht gefunden
hier – im fremden Lande

Zu Hause bin ich den Schatten geflohen
die deckten die Sonne der Freiheit
vergebens sucht’ ich den fröhlichen frohen
Umgang – und fand nur kleinlichen Wortstreit

Ich misse das Hören – ich misse den Mut
ich misse Verständnis der Nöte
ich misse der Freiheit lodernde Glut
ich misse der Unschuld Röte

Wo soll ich noch suchen – wenn nicht hier bei euch
wo – frage ich, kann ich es finden
das Glück, daß nicht den Glücklichen reut
wo kann ich mich endgültig binden.

©ee

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Getaggt mit ,

Ein Gedanke zu „Fern der Heimat . . .

  1. kowkla123 sagt:

    ich bin doch immer so sehr gerne zu Hause, aber es ist irgendwie auch schön, herzlichen Gruß am 1. Februar 2018 von mir für dich, Klaus

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