Archiv der Kategorie: Eden’s kleine Lebensweisheiten

kleine Anstupser.

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morgentliche kleine Anstupser.

Fröhlichkeit ist wie Wasser in der Wüste –
wer sie gefunden, der kann überleben.© ee

Getaggt mit , ,

Der Egoist . . .

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Der Egoist . . .

Sich selbst als wichtig zu betrachten
ist meistens Schrott in buntem Kleid
die Andern näher zu beachten
das führt denn doch ein wenig weit

meint der Egoist mit Inbrunst

der Rost im Kopf und in der Seele
der rieselt aus ihm raus wie Sand
die Selbstsucht bläht ihm auf die Kehle
vernebelt ihm den Restverstand

so pflegt der Egoist die Missgunst

nur nichts den andern überlassen
selbst wenn man’s selbst nicht brauchen kann
man könnte sonst wohl was verpassen
oh – wär’ das schlimm – omanoman

so zeigt der Egoist die Raffkunst

und wenn er dann ein Leben lang
immer nur gescheffelt krass
wird ihm mit einemmal ganz bang
passt nur allein ins Urnenfass

so wird der Egoist zu Blaudunst.

© ee

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Fußspuren…

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Blütenwege – Lebenswege.

Sorge dafür,
daß in deinen Fußspuren
Blumen wachsen.

©ee

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Getaggt mit

Verstand .

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Verstand.

Wer dem Verstand das Recht einräumt
das Leben zu bestimmen
hat jeden Traum schnell ausgeträumt
sieht ihn im Staub zerrinnen

Verstand und Liebe sind sich gram
sie könn’n sich nicht verstehen
weil vom Verstand nie Gutes kam
nicht Gutes kann mit ihm beginnen

laß stets der Liebe Hoheit walten
weis’ den Verstand auf seinen Platz
nur so kann Leben sich entfalten
nur so bewahrst du Herzens Schatz

Verstand hat Kriege ausgelöst
Verstand hat Welt verschandelt
bei zuviel Verstand die Liebe döst
und alles wird in Nacht verwandelt

drum laß dein Herz als erstes sprechen
bei allem was geschieht
sonst wird dir Herz und Seele brechen

und dir die Liebe flieht.

© ee

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Die schönen Momente …

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Die schönen Momente …

Die schönen Momente im Leben –
sie lassen sich nicht wiederholen.

Sind sie vorbei, dann sind sie oft weg,
als hätte sie jemand gestohlen.

Drum halte sie fest als goldenes Wissen –
die Bilder von vergangenem Glück –

tust du es nicht, dann wirst du sie missen –
denn niemals und nie kehr’n sie zurück.

©ee

Getaggt mit , ,

Ichgedanken.

 

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Ichgedanken.

Ein Mensch in seinen Ichgedanken
er schreibt korrekte Texte bloß
formuliert stringent in engen Schranken
als hockt’ er auf ’nem schwankend’ Floß

Gerbt stundenlang des Geistes Schwarte
schwitzt innerlich vor heil’gem Zorn
zerreißt dann g’rad’ erstellte Karte
und beginnt das Spiel von vorn

Statt seinem Denken Lauf zu lassen
ganz unbeschwert und vogelfrei
beginnt er fast sich selbst zu hassen
und schießt dann weit am Ziel vorbei.

©ee

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Getaggt mit

ZEITeinbindungen.

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ZEITeinbindungen.

Die Zeit in die Stunden der Zeit einbinden
Atem schöpfen wenn das Eilen versagt
einfach nur zu sich selber finden
einfach mal den Sinn hinterfragt.

Auch wenn die Antwort dir sinnlos erscheint
zweifele nicht am eignen Erkennen
denn dadurch das Zeit mit Zeit sich vereint
erspart WER dir nutzloses Rennen.

©ee

Getaggt mit ,

Die Stundenuhr …

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Die Stundenuhr …

Träge tröpfeln die Minuten
aus dem Kelch der Stundenuhr
Zeit sagt nicht ich muß mich sputen
sie folgt den Regeln der Natur

Der Mensch als stolzes Denkerwesen
für das er sich nun einmal hält
wird nie an weiser Zeit genesen
Hochmut ihm stets den Weg verstellt

Dabei wär’s doch gar nicht schwierig
es reicht’ ein Gramm Bescheidenheit
und schon wär unser Leben spurig
hätt’ kein Problem mehr mit der Zeit.

©ee

Getaggt mit , ,

Verständnis …

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Verständnis …

Kennst du nicht des Lebens Tiefen
bekommst du nie die Höh’n zu seh’n –
denn nur die, die auch mal unten liefen
wissen – jede Zeit ist schön …

©ee

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Getaggt mit ,

Behütet . . .

 

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Behütet . . .

Zwischen den Bäumen des Lebens
wie im Verborgenen geh’n –
im Herzen das stete Bestreben
das Gute im Menschen zu seh’n.

Entwirr das Geflecht der Gefühle,
bring’ Wärme ins Lebensbild –
dann hast du in Stunden der Kühle
stets um dich ein wärmendes Schild.

Von deinem Ich laß and’re zehren –
gebe ihnen Halt und Kraft,
dann spürst du dein dich selbst Begehren,
das um dich ein Feld der Sonne schafft.

Verscheuche die dunklen Momente
und pfeif dir ein lustiges Lied –
reiß nieder die Mauer die trennte,
verbann’ sie ins hinterste Glied.

© ee

 

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