Schlagwort-Archive: am Morgen

Ein neuer Morgen.

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Ein neuer Morgen.

Der Morgen
reibt sich den Schlaf
aus den Augen
die Müdigkeit flattert geschwind davon

er beginnt an des Himmelslicht Strahlen zu saugen
und eilens steigt aus dem Meere die Sonn`

wie flüssiges Gold leuchten die Fluten
Vögel streichen geschwind drüberhin
blaue Weite verschluckt lichtes Gluten
es öffnet sich erkennender Sinn.

©ee

Ewald Eden 2007

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Der Morgen

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Der Morgen.

Aus den Tiefen der Nacht
entsteht neu der Morgen
zögernd noch geht er
aufs Sonnenlicht zu

mit lautlosen Schritten
unhörbar sacht
halb noch verborgen
in nächtlicher Ruh’

die Wolken sie weichen
dem bläuen des Tages
sie lösen sich auf
wie Nebelgespinst

und plötzlich sagt der Morgen
* ich wag es *
als er beherzt
in die Sonne gelinst.

© ee

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Guten Morgen, Welt …

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Guten Morgen, Welt …

Die Nacht sie ist hinweg gezogen,
mit Dunkelheit recht schwer beladen –
die Schläfrigkeit hat sich verzogen,
man kann auch sagen, sie ging baden.

Die Gucker leuchten wieder klar,
die Lauscher sind bis hinten offen –
und daß der Tag wird wunderbar.
das wollen wir ganz einfach hoffen …

© ee

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Erwacht.

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Erwacht.

Wenn der Tag neu, grau umfangen
neblig feucht aus Wäldern steigt
und die Sonne blass verhangen
gähnend noch am Himmel weilt
wenn der Glockenturm nicht sichtbar
dröhnend guten Morgen schreit

dann erwachen Mensch und Tier.

Lös` ich dir dann Worte “ dichtbar „
nütze die Gelegenheit
um mit Freude zu gestalten
Stund um Stunde zu verwalten
buntes in den Tag zu bringen –
fangen Vögel an zu singen

farbig wird der Tag dann mir.

© Chr.v.M.

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Ein Sonntag ist’s .

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Ein Sonntag ist’s.

Ein Sonntag ist’s – ein Sonnentag,
ist frisch und frei, wie ich ihn mag –
trägt noch des Tages Unschuldswehen,
weiß nicht, was wird mit ihm geschehen.

Lebt täglich nur den Augenblick –
schaut nicht nach vorn und nicht zurück,
genießt was ihm das Heute bringt –
läßt zu, dass Zeit die Zeit verschlingt.

Greint nicht den Stunden hinterher,
sonst wär’ das Sein auch mächtig schwer.
Kennt nur das momentane Sorgen,
will sich partout und nichts was borgen –

nicht eitel Glück – nicht Trübesal,
sogar kein Lächeln allemal.

Er will nur das, was „Ächt“ genießen –
macht Trugbilder zum Teufel schießen,
mag immer nur wahrhaftig sein –
weil, das ist echter Sonnenschein.

©ee

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Seelenflieger.

Seelenflieger.

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©ee

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„Glück dem Tag.“

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„Glück dem Tag.“

Kommt pflückt ein Flüsterwort aus Schweigen
und bindet mir das Band
auf Zweigen.

Lasst mir die Vögel lauscher werden
die Knospen brechen Duft
im Reigen

und mit dem ersten Morgenstrahl
fällt uns ein Lied
dann sanft ins Tal

„Glück dem Tag.“

© Chr.v.M.

 

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Ein neuer Tag …

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Ein neuer Tag …

Aus dem Dunkel der Nacht
da bläuet das Dämmern –
es bricht dem Rot der Sonne die Bahn,
man hört des Tages Macht leis’ hämmern –

so fangen gute Tage an.

Stunden die der Sorgen ledig,
Zeitläufe in hellem Schein –
in denen das Böse einmal gnädig
verschonet uns mit seinem Sein –

indem das Lachen zieht in Wellen,
das Wohlgefühl auf Wolken schwebt –
Bedrängen kriegt die Pimpernellen,

weil das Leben einfach lebt.

©ee

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Ein Morgen am Deich . . .

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Ein Morgen am Deich . . .

Der Morgen hat mit vieler Mühe
sich von der dunklen Nacht befreit –
in Nebelfeldern stehen Kühe,
in Baumes Wipfel Krähenstreit.

Das feuchte Gras umspielt die Füße,
man fühlt die Mutter Erde pur –
sie sind wie zärtlich liebe Grüße
aus Gottes unberührter Flur.

Stille liegt auf braunen Watten,
der Deich – er schlängelt sich dahin –
er wehrt die See, vor der wir hatten
Respekt in unserem Kindersinn.

Die Möven segeln mit den Wolken,
ihr kreischen macht den Tag mobil –
in dunkel blinkend schimmernd‘ Kolken
finden sie ein Nahrungsviel.

© ee

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Ausgelöscht . . .

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Ausgelöscht . . .

Ich stehe am Wasser
schau über die Weiten
von irgendwoher
rührt ein Sehnen mich an

der Morgen wird blasser
ich möcht’ ihn begleiten
doch frag’ ich mich
wo komm’ am Ende ich an

die Wellen tragen
blutige Kronen
das Rauschen der Wogen
ist mit Schreien vermischt

ich fühle mich endlos
unendlich betrogen
ich fühle wie
mein Sehnen erlischt

ich sehe wie sich der Himmel erhebt
und alles beginnt sich zu drehen
erkenne daß Gottes Sohn in mir lebt
und kann ihn mit fröhlichem Herzen sehen.

© ee

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