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Glaube, Liebe, Hoffnung . . .

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Glaube, Liebe, Hoffnung . . .

Melisse und Orangenduft –
der steigt mir in die Sinne,
um mich herum ist Liebesluft –
in mir ist lauter Minne.

Ich spüre unter diesen Beiden –
das pure Weib – die Liebeslust,
wie möcht’ so mancher mich beneiden –
hätt’ er’s ein einzigmal gewußt.

Ich weiß, daß es nur Sinnbild ist –
für Wollen und für Hoffen,
die Flagge ist bei mir gehißt –
mein Hafen – der ist offen.

Und wenn das Schiff, auf dem du lebst –
einmal in schwere See gerät,
ich denk, daß du dann zu mir strebst –
und glaube nie, es wär zu spät.

© ee

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Schattenspiele.

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Schattenspiele.

Ich bin.

Der Theaterschimmer,
die Scherenschnitte im Vorführzimmer
der Biegsamkeit
die Miniatur
der Zärtlichkeit.

Ich bin doch, ja :

Die Farbabgleichung
auf Nachtfalterflügeln
das sehnende Licht
in lebendigen Tiefen.
Theaterschimmer, ein Scherenschnitt

Ich bin
dein DU
in Schattenspielen
so lustvoll
mit viel Zärtlichkeit.

© Chr.v.M.

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Zärtlichkeiten…

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Zärtlichkeiten…

Zärtlich ich deine Seele berühre
zärtlich streichel ich deine Seerosenhaut
zärtlich ich meine Lippen führe
und spüre wie dein Herzweh taut
zärtlich ich deine Augen betrachte
zärtlich streift mein Sehnen
deinen lieblichen Mund
zärtlich fühl ich
dein zärtliches sehnen
Zärtlichkeit schließt
unseren ewigen Bund
zärtlich trage ich dich
auf den Händen
zärtlich bette ich dich in mein Herz
meine Zärtlichkeit
sie wird niemals enden
nicht in der Freude
und auch nicht im Schmerz.

© ee

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Einmal nur…

 

Einmal nur…

Einmal nur möcht’ ich neben Dir steh’n
am Ufer des Lebens mit all’ seinen Weiten
ich möchte so gern Dir das Glück dort bereiten
um in das strahlende Tief Deiner Seele zu seh’n.

Einmal noch fühlen Deines Herzens rumoren
mit tastenden Fingern und knallroten Ohren
mit schmeichelnden Lippen meine Liebe Dir flüstern
auch wenn Welt mich für verrückt hielt oder für lüstern

Ich möcht’ Dein mir nah sein genußvoll geniessen
und ließ meine Augen vor Glück überfliessen.

©ee

 

 

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Engelküsse .

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Engelküsse.

Schnell wie ein Vogel und leicht wie ein Engel
durcheilst Du Deinen Lebensraum
umfliegst des Alltags Rumgequengel
und suchst nach Deinem Lebensbaum

mag manche Streck’ auch Wüste sein
oder des Meeres endlos Weite
irgendwo scheint immer ein Lichtlein fein
zu dem Dich das Schicksal geleite

hast Du dann Deinen Baum gefunden
besetze den Ast der für Dich reserviert
gar bald fühlst du Dich eingebunden
ganz gleich was in der Welt auch passiert.

©ee

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Verwirrt . . .

 

 

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Verwirrt . . .

Irgendwie muß ich was regeln –
irgendwo bin ich kraus im Kopf,
irgendwann die Gedanken segeln –
wie Nudeln durch den Suppentopf.

Es gibt ‘nen Satz, der hat drei Worte –
ich sagt ihn oft – ich sagt ihn gern,
lag vierzig Jahre auf der Borte –
möchte endlich reisen in die Fern’.

Ich werd ihn an die Leine legen –
einmal im Monat kriegt er frei,
dann kann er durch die Lande fegen –
geballt – als Büffels Urgeschrei.

Und wenn er dann noch hört – zu häufig –
schließ ich ihn in den Keller ein,
da unten kann er ganz geläufig –
ich lieb dich – aus dem Leib sich schrei’n.

©ee

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Gedankenkarussell.

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Gedankenkarussell.

In mir da dreh’n sich die Gedanken
beißen sich selber in’s Genick
sie sehen nicht mehr ihre Schranken
kommen immer zu sich selbst zurück.

Mit jeder Drehung wächst die Riefe
wächst sich aus zum blutend Mal
mir ist als wenn die Seele liefe
auf wunden Füßen durch das Tal.

Durch’s Tal der Tränen dieses Lebens
die flossen in so mancher Nacht
ich weiß sie rannen nicht vergebens
denn irgendwo das Glück mir lacht.

Irgendwann tragen die Bäume
die tranken von der Augen Feuchte
die Früchte meiner Lebensträume
auf das auch mir mein Glückstern leuchte.

©ee

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Sieben Zeilen …

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Sieben Zeilen …

Leben … was ist das?
Leben ist leben
ist leben
ist leben
leben war gestern
leben ist heute
und morgen bist du!

©ee

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Die Nacht . . .

 

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Die Nacht . . .

Herzschlag
für Herzschlag
hab’ ich gespürt,
Herzschlag für Herzschlag
hast du mich geführt.

Deine Hände –
sie waren so weich und so warm,
ich hab sie genossen –
und ganz fest umschlossen
hielt mich dein liebender Arm.

Ich fühlte das Leben überfließen –
war endlich in dir geborgen,
ich fühlte
den Keim des Lebens sprießen –
wie den dämmernden Morgen.

Ein irres Gefühl –
ein Berg voller Liebe
war in mir als ich erwacht –

ich wollte dich herzen
wollt’ fragen
ob `s so bliebe

du hattest dich leise

davongemacht.

© ee 

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Sehnsuchtsmelodie…

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Sehnsuchtsmelodie…

Hörst du den Nachtwind leise grüßen –
fühlst du, wie das Meer dich lockt?
Der Sand flieht unter deinen Füßen –
während Neptun auf den Wellen hockt.

Das Mondlicht tanzt auf den Kämmen der Wogen,
das Wasser spielt am Dünenrand.
Es scheint, das Leben hat mich betrogen,
ums Glück, das ich hier auf der Insel einst fand.

Ich suche jetzt die vergangenen Jahre,
vermisse die Wärme – entbehre das Glück.
Das Schicksal gibt mir am Ende das Wahre –
gibt mir die einzige Liebe zurück.

Ich lausche auf der Sterne Sagen,
der Himmel flüstert es mir zu.
Die Wolken meine Sehnsucht tragen –
denn wo sie sind, da bist auch du.

Ich spüre deiner Seele Fühlen –
bist du auch weit, weit von mir weg,
ich muß mein dich begehren kühlen,
sonst sterbe ich an diesem Fleck.

© ee

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