Schlagwort-Archive: zur Nacht

Mondfalten.

.

©ee

.

Getaggt mit ,

Vom Schlaf erwacht…

.

Vom Schlaf erwacht…

Die Nacht – sie hat mich traumbegleitet
geheimnisvoll und sinnenschwer
hat ihre Traumwelt ausgebreitet
als endlos weites Sinnenmeer

’mal war ich Schiff in heulend’ Stürmen
oder auch Wrack in kochend See
in der die Well’n sich haushoch türmen
mit Kämmen weiß wie frisch gefall`ner Schnee

’mal war ich Felsen in der Brandung
unzerstörbar, standesfest
mit elefantendicker Wandung
die alles an sich abprallen lässt

Dann wieder war ich rettend Hafen
bot vielen Schutz vor Wind und Wetter
hat keine Zeit in Ruh zu schlafen
denn ich war gerne Lebensretter

Am liebsten jedoch war ich Insel
mit Stränden wie poliertes Gold
ich sah zwar viele Einfaltspinsel
doch war mir stets die Sonne hold.

©ee

Getaggt mit

Nachtküsse.

night-2539411_640

.

Nachtküsse.

In meinen Träumen bewahre ich
das Staunen und dein Lachen
wenn schlaftrunken alle Sterne
auf meine Märchendächer purzeln
und der Mond spitzbübisch
durch staunende Traumfenster blickt.

Bis die knarrende Türe des Morgens
in den neuen Tag fällt
und alle Lichtpunkte auf meiner Bettdecke
sich in Glücksmomente verwandeln
und ich sie festhalte am Saum
der verschwiegenen Nacht.

© Chr.v.M.

Getaggt mit ,

Nachtlichter.

.

Des Mondes Scheibe hängt am Himmel
ein Halbrund glänzend ausgefüllt
mitten in der Stern Gewimmel
als wenn Mutter ihre Kinder stillt.

Am Rand des Blaus getürmte Wölkchen
wie eine frisch gehäufte Schütte
die wartet auf das muntre Völkchen
mit Mondes Rund in seiner Mitte.

Des Morgens erster Feuerschein
ganz weit noch in der Ferne Osten
treibt es dann in die Betten rein
der Mond wird aufgehängt am Pfosten.

Wenn dann das Weltall wieder dunkelt
man flugs das Wolkenbett verlässt
am Firmament es wieder funkelt
wenns dann nicht grad aus Wolken näßt.

©ee

Getaggt mit

Des Mondes Scheibe…

 

child-1262752_640

.

Des Mondes Scheibe…

Des Mondes Scheibe hängt am Himmel
ein Halbrund glänzend ausgefüllt
mitten in der Stern Gewimmel
als wenn Mutter ihre Kinder stillt

am Rand des Blaus getürmte Wölkchen
wie eine frisch gehäufte Schütte
die wartet auf das muntre Völkchen
mit Mondes Rund in seiner Mitte

des Morgens erster Feuerschein
ganz weit noch in der Ferne Osten
treibt es dann in die Betten rein
der Mond wird aufgehängt am Pfosten

wenn dann das Weltall wieder dunkelt
man flugs das Wolkenbett verlässt
am Firmament es wieder funkelt
wenns dann nicht grad aus Wolken näßt.

©ee

.

wintry-583169_640

Getaggt mit ,